Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig
Buchmesse in Leipzig

Buchmessen haben ihren ganz eigenen Reiz. Als ich vor rund 18 Monaten anfing zu bloggen, hatte ich eine jahrzehntelange Leidenschaft für Bücher hinter mir, die ihren Anfang im Alter von 6 Jahren nahm als ich Lesen lernte. Schnell erreichte ich einen Status, wo ich nicht mehr nur las, sondern konsumierte und gar nicht genug von Büchern bekommen konnte.

Ich hatte in meinem Leben viele Hobbies, aber die Bücher bildeten die Konstante. Mit den sozialen Medien rückten dann plötzlich die Autoren dichter an mich heran. Ich konnte plötzlich viel mehr über sie erfahren, sie wurden statt der Fiktionen plötzlich zu reellen Personen. Auch die Blogs hatten es mir angetan. Ich liebte es, Meinungen zu neuen Büchern zu lesen und auch die Blogtouren haben mich regelmäßig fasziniert.

Ein paar Monate bevor ich mit einer Freundin unsere Wanderbuch-Gruppe gründete, wagte auch ich den Schritt und eröffnete meinen ersten Blog. Seltsamerweise bereitete mir sein Aussehen mehr Kopfzerbrechen als die Inhalte und heute – rund 18 Monate später – kann ich sagen, ich bin angekommen.

Meine erste Buchmesse war die Buch Berlin im letzten Winter. Familiär und ohne große Verlage erzeugte sie trotzdem schon dieses spezielle Flair, dass so eine Veranstaltung wohl in jedem Lesebegeisterten hervorruft. Nach 2 Tagen war ich im Dauergrinsemodus, hatte mich mit vielen Büchern eingedeckt und besaß plötzlich auch signierte Bücher. Wahre Schätze.

Dazu lernte ich wundervolle Menschen kennen. Autoren, die plötzlich zum Leben erwachten. Ich hatte wirklich die beste Zeit meines Lebens und für mich stand fest, auch die nächste Buchmesse – in Leipzig – muss ich unbedingt aufsuchen. Am Donnerstag musste ich noch arbeiten, aber am Freitag morgen ging es los. Ich hatte einen Unterschlupf bei einer sehr lieben Freundin, natürlich einer Autorin gefunden, die sich seit der Buch Berlin kenne. Alexandra Mazar, der Autorin von „Die Farben des Verzeihens“ eine echte Empfehlung. Gemeinsam mit Carola Leipert, Autorin der Bücher „Elsas Garten“ und „Das Tal der Zebras“ bildeten wir wahrscheinlich die chaotischste Mädels-WG der Messe, aber wir hatten einfach einen Heidenspaß.

Ich hatte ich mir viel vorgenommen. Mein Plan war, Fotos von Autoren zu machen, die ihre Bücher in meiner Gruppe Wanderbuch-Rezensionen wandern zu lassen und andere, deren Bücher ich kenne, zu treffen. Vor allem aber freute ich mich auf Autoren und Blogger, mit denen ich seit einiger Zeit in regem Kontakt stehe. Es ist einfach etwas anderes, sie persönlich zu treffen als sich zu lesen oder auch zu telefonieren.

Ganz besonders freute ich mich hierbei auf die Nachfolgenden. Dabei sind auch zwei total nette Bloggerinnen, die wir abends bei der Häppchen-Lesung kennenlernen durften. Auch hier findet Ihr einige Inspirationen in den Fotos. Und schließlich sah ich natürlich auch einige Berühmtheiten, auch wenn ich sie nicht alle fotografieren konnte wie Iny Lorentz (das ist übrigens das Pseudonym für eine Ehepaar, das seit 37 Jahren verheiratet ist) und Ursula Podnanski, die unter anderem für ihre Jugendfantasy bekannt ist. Ein Treffen mit der Redrum Family stand ebenfalls auf dem Plan. Und auch unabhängig von der Messe konnte ich nette und interessante Leute kennenlernen wie Andreas und Aki.

An Veranstaltungen gefiel mir besonders eine von Oli Wan, welcher anhand von einzelnen Sätzen aus Büchern Zuhörerfavoriten ermittelte. Die ersten 4 durften auf der Bühne aus ihren Büchern lesen.

Paralel zur LBM lief noch die Manga.Com, was dazu führte, dass der Campus voller Cos-Player in fantasievollen Kostümen war. Einfach nur sehenswert.

In der obigen Show seht Ihr Bilder von Treffen und Schätzen, die ich von der Messe mitnehmen durfte.

Ich freue mich schon total auf die nächste Messe 🙂